Erlebnisradreisen

Tourenberichte / Filme und fotos

 

Seit 10 Jahren radle ich durch Deutschland. Ich bin Genussradler und befahre Flussradwege, Radfernstrecken aber auch örtliche Radwege in Tagestouren.

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Als passionierter Videofilmer nehme ich alles auf was mir interessant erscheint und woran man sich zu Hause erinnern will, bearbeite das Filmmaterial und erstelle DVD's und Blue Ray's.

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Ich sammelte in über 40 Jahren Berufsleben lustige, traurige aber immer interessante Kriminalgeschichten. In jeder Geschichte steckt meist auch etwas Wahres.

Sozusagen als zweites Standbein gegen die Langeweile versuche ich mich als Schriftsteller. Um mehr darüber zu erfahren können Sie mienen eigenen Blog. besuchen.

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Erlebnisradreisen

Radreisen ist in. Aber wer verbringt seinen gesamtem Urlaub auf dem Rad?

 

Genussradeln, Radurlaub, Radreisen, Urlaub mit dem Fahrrad, Entschleunigung, kannte 2004 noch fast keiner. In diesem Jahr begannen wir unseren Urlaub mit und auf dem Rad zu verbringen.

 

Es ist eine besondere Art des Reisens. Es ist ein besonderer Urlaub. Ein bisschen Abenteuer ist noch immer dabei und viel Freiheit, wobei wir in unserem Alter natürlich auf ein Mindestmaß an Komfort nicht verzichten wollen. Jede der Touren war bisher eine Erlebnisradreise. Das wurde mir oder uns erst viel später bewusst.

 

 

Vor allem der Blick auf die Natur, die es in Deutschland tatsächlich noch zu sehen gibt, ist so nur mit dem Rad möglich oder zu Fuß. Hier ist allerdings dein Bewegungsradius eingeschränkt.

 

Warum ein besonderer Urlaub? Ganz einfach. Du bist nur an der frischen Luft, hast den ganzen Tag Bewegung, Hunger und Durst. Egal ob die Sonne scheint, es regnet oder stürmt, du fährst.

 

 

Du bekommst deinen Kopf frei und langweiligst dich nie. Du siehst Gegenden, Städte, Dörfer, Wälder, Wiesen, Felder, Landschaften, Naturschutzgebiete, die du mit dem Auto nie sehen wirst. Pflanzen, Blumen, Sträucher und Bäume die man nicht kennt. Vögel in einer nie gekannten Vielfalt und jede Menge anderes Getier.

 

 

Kennt Ihr das, wenn Ihr im Urlaub seit? "Was machen wir heute?" Nach zehn Jahren Radeisen kann ich sagen, diese Frage kommt nicht auf. Egal ob ihr die Etappen vorgeplant habt oder spontan die Reiseabschnitte bestreitet. Ihr wisst immer, was heute anliegt.

 

Nach einigen ungeplanten Touren mit Quartiersuche jeden Morgen, haben wir uns entschieden, die gesamte Erlebnisradreise von Beginn an zu planen. D. h. alles ist vor der Tour bis ins Detail ausgearbeitet. Die Reisedauer, der Streckenverlauf, die Streckenlängen, die Einzeletappen, die Übernachtungsquartiere und und und. Das macht im Vorfeld natürlich viel Arbeit aber es lohnt sich. Nur das Wetter kannst du nicht vorplanen. Aber dazu später mehr.

Urlaub

Wie kam es dazu, solche Art Urlaub zu machen?  

Im Jahr 2004 entdeckte mein Radlerkumpel das Radreisen. Er begann am Main. Der Mainradweg, Nummer eins der Fahrradfernstrecken und ist toll ausgebaut. Er verläuft fast nur nur auf geteerten Wegen abseits von Straßen. Damals war er kaum frequentiert. Viele kleine fränkische Dörfer säumen den Weg. Die Natur ist immer gegenwärtig. 

 

Mit "normalen Rädern" und primitiver Ausrüstung absolvierte er eine Teilstrecke des Mainradweges. Da hat´´´ s ihn gepackt. Als er zurückkam erzählte er immer wieder von dem schönen etwas anderen Urlaub. In der zurückliegenden Zeit konnte er natürlich auf viele Urlaube, die die Deutschen so verbringen zurückblicken, auch ich, aber keiner hat so begeistert, wie diese Radreise.

 

Nach ausführlicher Beschreibung und Betrachtens vieler toller Bilder plante er seine nächste Tour und suchte schließlich nach Mitfahrern, die er in meiner Frau und mir schließlich gefunden hat.

 

Im Verlauf der verfliegenden Jahre haben wir jetzt insgesamt zehn größere Radreisen und einige Kleinere erlebt und es immer wieder schön, manchmal aufregend aber immer fantastisch. Bereits am ersten Reisetag kannst du voll abschalten vom Berufs- und Alltagsleben. Einfach nur ein gutes Gefühl. Am Ende der Tour bist du entspannt und total erholt auch bei so manchen Unwegsamkeiten entlang der Strecken. Bisher konnten wir immer alle Schwierigkeiten lösen, die solche Reisen manchmal mit sich bringen können.

 

Von Beginn an haben wir alles dokumentiert. Mit Videos, Fotos, Tourenbeschreibungen und -geschichten. In mühevoller Kleinarbeit haben wir das Material gespeichert, ausgewerteten, aufbereitet und als Videofilm oder Diashow für die Ewigkeit festgehalten.

 

 

 

Vor jeder neuen Tour erfreuen wir uns an dem Film und Fotos der Zurückliegenden und das ist noch heute so. Natürlich hat sich die Technik immer weiter entwickelt. Ob beim Fahrrad, der Ausrüstung, der Bekleidung oder bei der Film- und Fotoausrüstung. Heute sind wir soweit, dass es sich um Reisedokumentationen erstklassiger Qualität handelt, die vorführungswürdig für Interessierte sind.

Unsere Räder sind optimiert worden, die Packtaschen und die Bekleidung sind hervorragend, nicht nur bei Dauerregen und Wind. Natürlich haben wir einiges an Erfahrung gewonnen und so manches ist zur Routine geworden. So z. B. das Packen der Packtaschen und die Frage, "was nehmen wir alles mit?" Um es gleich vorweg zu sagen, wir hatten immer zu viel dabei. Wie wir heute unsere Taschen packen, welche Räder wir haben und vieles mehr, könnt ihr hier lesen.

Und nicht nur das. Auf meinen Seiten findet ihr auch genügend Bildmaterial und Hinweise, über die Art der Erlebnisradreisen. Sämtliche Tourenberichte werde ich nach und nach veröffentlichen und noch einige amüsante Geschichten dazu.

 

Also schaut immer wieder mal rein!

 

Tourenwahl

Ja, was soll ich sagen. Wir fahren natürlich oft im Norden Deutschlands, da es dort keine Berge gibt -von wegen- und weil wir uns in den Norden verliebt haben. Vor allem die Elbe hat es uns angetan aber auch der NOK ist ein Hit. NOK? Ich wusste auch nicht, was das ist. NOK ist der Nordostseekanal von Brunsbüttel nach Kiel. Der Kanal verbindet die Nordsee mit der Ostsee. Hier fahren die Containerriesen durch und Traumschiffe und du fährst 1 m daneben auf dem Radweg. Ich versichere Euch, da kommst Du aus dem Staunen nicht mehr raus. Man kommt kaum vorwärts, weil du in eine Film- und Fotografierrausch verfällst.

 

Wir trafen dort u. a. einen Amerikaner, der vier Kameras umhängen hatte und tausende Schiffe fotografierte. Jedes Jahr verbringt er am NOK und knipst Schiffe. Aber dazu mehr in den Tourenberichten.  

Quartiere

Unsere Orientierung ist der Bikeline, ein Radtourenbuch, beinhaltet auch mehr oder wenig ansprechende Quartiere für die Übernachtung. Hier kann ich sagen, dass wir ja jeden Tag eine andere Unterkunft hatten und da sind in den letzten zehn Jahren einige Zusammengekommen. An ganz schlechten oder gar grässlichen gab es nur wenige, genau genommen nur zwei, wo wir in keinem Fall mehr übernachten möchten.

 

Ansonsten war von einfach bis zur Residenz, in der Erich Honecker einst übernachtete, alles dabei. Oft ging es aber so, dass wir Zimmer im 2., 3. oder sogar 4. Stock hatten. Da hieß es schleppen und das bis zu fünf Mal rauf und runter (ohne Aufzug). Zu einen der schönsten Pensionen zählt das Hotel Fährhaus Kollmar. Direkt neben der Elbe. Man fährt mit seinen Rädern ebenerdig ins Haus bis vor die Zimmertür. Dort stellt man das Fahrrad einfach ab und geht schnurstracks in sein Zimmer. Keine Schlepperei, kein Fahrrad verstauen, einfach genial.  

Ausrüstung

Begonnen haben wir mit primitivster Ausrüstung. Regenjacken aus Plastik, keine Radhosen oder wasserdichte Handschuhe. Mütze oder Regenhut, Fehlanzeige. Ich trug eine Armeejacke, die ich mal günstig von einem Amerikaner bekam. Die war aber auch alles andere als wasserdicht und frage nicht, was die gewogen hat. 

 

Bei den Packtaschen war es ähnlich. Nach jeder Tour im Regen waren unser Sachen pitschnass.

 

Heute sind wir perfekt ausgerüstet. Wir verstauen unsere Gegenstände in Packtaschen von Ortlieb. Die sind absolut wasserdicht und total praktisch. Das fängt beim Anhängen ans Rad an und hört beim Verschließen der Taschen auf. Alles ist perfekt aufeinander abgestimmt.

Wetter

Na ja, nachdem wir häufig im Norden unterwegs sind hat es uns oft erwischt mit Regen. Aber es war nie ein Dauerregen über einen längeren Zeitraum. Zwei drei Tage hintereinander Dauerregen gab es dann schon. Ich kann mich da an die Wesertour erinnern, da hatten wir nicht nur Dauerregen sondern auch noch Sturm dazu.
Wind ist immer dabei, meist von vorn. Einmal bläst er mehr, einmal weniger. Irgendwann gewöhnt man sich daran, wenn er nicht ganz so heftig bläst.

Essen

Das Essen kann ich ausnahmslos positiv beurteilen. Es gab nie ein Lokal oder Restaurant, wo wir uns über Qualität oder Quantität beschweren hätten können.
Was uns allerdings oft passierte, ist dass der Gasthof indem wir übernachteten Ruhetag hatte. In einigen abseits gelegenen Dörfern gab es nicht einmal einen Laden, ab und zu aber mal einen Imbiss. Also wenn Ihr Quartiere vorausbucht, unbedingt fragen ob Ruhetag ist und ob man im Ort in der Nähe Essen gehen kann. Manchmal mussten wir uns mit Selbstversorgung behelfen. Wir hatten am Nachmittag eingekauft und uns damit abends in der Unterkunft selbst verpflegt. Meist blieb es bei Brotzeit, Brot, Wurst, Käse, Tomaten etc. Getränke gab es immer reichlich.
In manche Pensionen, meist Bauernhöfen, hat uns die Bäuerin angeboten, für uns zu kochen, was wir immer gerne angenommen haben. Nie wurden wir enttäuscht. Im Gegenteil, die Hausmannskost war immer genau das Richtige für uns..

Fazit

Als Resümee kann ich Euch nur empfehlen, solch einen Urlaub zu unternehmen, mit oder ohne Kinder. Natürlich solltet Ihr Fahrradfahren mögen und vor Regen und Wind keinen Groll haben. Die Etappenlängen solltet ihr als "Genussradler" nicht all zu lange wählen, um genügend Freiraum für Besichtigungen, zum Fotografieren oder mal eine größere Pause im Biergarten oder im Melkhus zu haben. Wir haben mit ca. 60 km pro Tag angefangen und jetzt sind unsere Tagesetappen nur noch etwa 40 km lang (sind aber auch jetzt schon etwas älter).

 

Solltet Ihr Geschmack an der Sache bekommen haben, könnt Ihr euch ja die einzelnen Radreiseberichte von meiner Homepage reinziehen. Ich bin auch dabei, Ausschnitte aus meinen Filmen in meinem neuen YouTube Kanal zu veröffentlichen. Dies wird allerdings noch etwas Zeit in Anspruch nehmen, da ich meine alten Filme erst entsprechend aufbereiten muss. Wenn Ihr aber wollt, könnt Ihr meinen Newsletter abonnieren, so seit Ihr immer informiert.

 

Mein Ziel ist, meine Filme irgendwann mal vor Publikum zu zeigen. Ich beabsichtige auch, meine Dienste in der Form anzubieten, Videoauf-nahmen von Geburtstagsfeiern, Hochzeiten, Jubiläen usw. zu erstellen, für Leute, die eine Erinnerung an ihr Event oder ihre Feier haben wollen. Ich werde das zunächst kostenlos (gegen eine Aufwandsentschädigung) anbieten, um mich weiter zu bilden. Vielleicht ergibt es sich irgendwann, professionell einzusteigen.


Tourenbeschreibungen

Nachdem jede Radreise ein Erlebnis ist, präsentiere ich deshalb nicht nur schöne Bilder und Filme von den Touren, sondern auch ausführliche und interessante Tourenbeschreibungen. Wenn Sie vorhaben, Radreisen in ähnlicher Art zu unternehmen, könnten die Bericht durchaus eine Anregung zum Nachmachen sein. Oder es macht einfach Spaß zu lesen.

Radreisen

Tagestouren

Krimi G´schichten

Filme für daheim

Eigenes Videomaterial zusammengestellt, bearbeitet und als Erlebnis- und Erinnerungsfilm auf DVD gebrannt.

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Blognews

Rund um die Weiher

Rundfahrt um die Weiher

Ein besonderes Erlebnis ist eine Tagestour um die Weiher in Moorhof.
In rund 20 km kann man die herrliche Landschaft erkunden.
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Radreise 2017

Die Kürzeste

Nach einem Jahr Pause ist es wieder so weit. Eine Radreise steht an. Dieses Mal habe ich die Route ausgearbeitet. Nachdem wird die bereits vorliegende Tour von Ute 2016 wegen einer schweren Erkrankung, komplett stornieren mussten,  war ich diesmal an der Reihe. Es fiel mir aber nicht schwer, denn Ute hatte die Tour bereits 2016 in gewohnt gekonnter Weise ausgearbeitet. Alles ist geplant, die Quartiere sind reserviert.

 

Werner und Ute, unsere "Radlerfreunde" sind bereits voraus gefahren. Sie erwarten uns zum Abendessen im Steakhaus in Wedel.

 

Anreise:

Am 24. Mai 2017 fahren um 07:00 Uhr los. Wir nehmen zuerst nicht die Autobahn, denn das Teilstück nach Würzburg ist permanent überlastet.

 

Bis zum Elbtunnel sind wir gut vorangekommen. Aber hier ist, wie fast immer, Stau. Schnell zuvor noch in ein anderes Tunnel abgebogen und die nächste Ausfahrt abgefahren. Das Hotel mitten in Wedel ist etwas schwer zu finden, das Navi führt uns irre. Schließlilch klappt es und wir können einchecken. Das freundliche Personal und der Chef erlauben mir, mein Auto in der Hofeinfahrt für die Dauer der Radreise hier zu parken.

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Elbetour 4. Etappe

Gorleben nach Wittenberge

Das Frühstück in einem riesigen Saal ist gut. Wir sind die einzigen Gäste. Dei Bedienung, ein Althippie mit langem Pferdeschwanz, ist freundlich und hilft uns bei dem Kaffeeautomaten, der so früh unser technisches Talent überfordert. 

 

Werner hat vor der Abfahrt noch sein Tretlager geölt, das Knacken sollte jetzt verschwunden sein. Am Höhbeck ersparen wir uns die Steigung, indem wir einfach auf der Landstraße direkt nach Gartow fahren. 

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Elbetour 3. Etappe

Von Hitzacker nach Gorleben

Das Wetter scheint auch heute schön zu bleiben. Um aus Hitzacker herauszukommen, müssen wir einen kleinen Umweg über die Landstraße fahren, denn die Straße zum Elberadweg wird neu asphaltiert und ist zurzeit gesperrt. In Wussegel - wir sind schon wieder auf dem Radweg - ist das schöne Lokal leider noch nicht geöffnet. Schade, hier hätten wir selbst so früh schon eine Pause eingelegt.

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Elbetour 2. Etappe

Marschacht bis Bleckeder Moor

Der Tag erwartet uns regnerisch trüb. Nachdem Frühstück warten wir in der Hotelhalle erstmal den starken Regenguss ab, bevor wir eingepackt in unsere Regenklamotten die Räder bepacken. Als der Himmel etwas auflockert starten wir gegen 9:15 Uhr. 

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Elbetour 2007, 1. Etappe

Hamburg/Berne bis Marschacht

Zuerst müssen wir durch die Stadt bis nach Stapelfeld kommen. Der Straßenlärm macht uns zu schaffen. Von dort geht es im Grünen weiter. Den Weg kennen Werner und Ute im Schlaf. Wie oft sind sie schon mit dem Auto zur Autobahn gefahren. Gut, dass überall Radwege sind.

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Elbetour 2007 Vorwort

Naturrelbnis Elbe

Eine der schönsten Radreisen war und ist die Elbetour. Bereits zwei Mal absolvierten wir die Strecke Hamburg - Dresden. Zuletzt fuhren wir bis nach Bad Schandau. Auf hunderte von Kilometern genossen wir die Landschaft, Naturschutzgebiet und Biosphärenreservate. Wir sahen viele Kilometer, oft tagelang kein einziges Auto. Dass es so etwas in Deutschland noch zu erleben gibt, hätten wir uns nie träumen lassen.

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HAGLA ©2017